Trailschuhe
Die Beliebtheit und Nachfrage an Trailschuhen nahm in den letzten Jahren konstant zu. Die Hersteller haben reagiert und ihre Angebote an die gestiegene Nachfrage angepasst. Auch bei den Trailschuhen kann man nach Einsatzort und Einsatzart unterscheiden.
Stabile und leichte Trailschuhe
Nirgendwo ist die Vielfalt der Einsatzbedingungen größer. Beim Trailrunning geht es über Stock und Stein, durch Matsch und seichte Gewässer, in die Berge über spitze Steine und Felsen – bergauf und bergab. Die Anforderungen an einen Trailschuh sind weitaus anspruchsvoller als die an normale Laufschuhe.
Ein Trailschuh sollte idealerweise leicht sein aber dennoch die nötige Stabilität und Sicherheit im unwegsamen Geländer bieten. Auf Grund der “feuchten” Trainingsumgebung sollten die Trailschuhe idealerweise auch wasserfest sein. Die wichtigsten Anforderungen an einen Trailschuhe sind: Stabilität, Stützfunktion und Sohlengrip.
Laufen im Schnee und Matsch
Ein Trailschuh kann auch ein Allwetter Schuh sein. Der klassische Lauf- oder Wettkampfschuh ist eher für den harten und trockenen Untergrund konzipiert. Trailschuhe können auch bei Regen (Wasser von oben) oder Schnee, Matsch und Pfützen (Wasser von unten) eingesetzt werden.
Eine lückenlose Gore Tex Schicht wie beispielsweise beim Supernova Riot 2 GTX sorgt für trockene Füße. Andere Modelle wie der Saucony Pro Grid Razor haben einen erhöhten Schaft bis über den Knöchel damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.